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Georg Friedrich Händel (geb. 23.2.1685 in Halle, gest. 14.4.1759 in London) ist aus heutiger Sicht der Inbegriff einer barocken Persönlichkeit. Händels Durst und Appetit waren ebenso berühmt wie berüchtigt. Und mit seinem oft unbeherrschten Verhalten machte er sich nicht nur Freunde. Unbestritten jedoch war und ist sein einzigartiger musikalischer Rang: Neben Johann Sebastian Bach ist Georg Friedrich Händel sicherlich der herausragende Komponist der Barockzeit.
Früh war Händel aus Deutschland weggegangen. 1710 ließ er sich in London nieder, einem der größten kulturellen Zentren der Zeit. Händel feierte insbesondere als Opern- und Oratorienkomponist Triumphe, doch auch zum Orchester- und Kammermusik-Repertoire steuerte er viele schöne Werke bei. "Noch nie verband sich in ein und demselben Mann so vollendete Kunst, welcherart auch immer, mit solch fruchtbarer Produktion", so urteilte Antoine Prévost, der Verfasser von Manon Lescaut, über Georg Friedrich Händel.
Die Sonate h-moll für Flöte und B.c (op. 1, Nr. 9; HWV 367 b; Hallenser Sonate Nr. 3) ist ein Frühwerk, das Händel schon in Halle geschrieben hat. Dort lebte er bis 1703.
Musik von Händel finden Sie auf der CD Kammermusik des Barock. |
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Wissenswertes Aus der Kaufrausch Info-Bibliothek.
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